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Im Oktober 1999 wurde in der Felix-Klein-Straße die erste ausgelagerte Betriebsstätte der Regnitz-Werkstätten für Menschen mit Behinderung eröffnet. Anlässlich des zehnjährigen Jubiläums fand ein Festakt statt, in dem Bürgermeisterin Dr. Elisabeth Preuß die Leistungen der Mitarbeiter lobend herausstellte. Sie hob hervor, dass das Angebot der Regnitz-Werkstätten der Lebenshilfe Erlangen für Menschen mit Behinderung ein unverzichtbarer Bestandteil für das Gemeinwesen in Erlangen darstellt. Christian Schadinger, Geschäftsführer der Regnitz-Werkstätten, verwies auf die gute Zusammenarbeit mit der Firma Wartenfelser, die dazu beiträgt, dass 20 Menschen mit Behinderung Teilhabe am Arbeitsleben finden können. Durch die direkte Anbindung an den kunststoffverarbeitenden Betrieb besteht eine große Nähe zum ersten Arbeitsmarkt. „Die Betriebsstätte Felix-Klein-Straße 77 stellt somit eine wichtige Ergänzung für selbständigere Menschen mit Behinderung dar“, betonte Lebenshilfe-Vorsitzender Thomas Hofmann.
Christian Schadinger
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