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Die Werkstatt für behinderte Menschen ist eine
Einrichtung zur Eingliederung zur Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben
(...). Sie hat (...) eine angemessene Bildung und eine Beschäftigung (...)
anzubieten und zu ermöglichen, ihre Leistungs- oder Erwerbsfähigkeit
zu erhalten, zu entwickeln, zu erhöhen oder wiederzugewinnen und dabei
ihre Persönlichkeit weiterzuentwickeln." (§ 136 SGB IX)
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Die meisten unserer Mitarbeiter/-innen mit Behinderung sind Abgänger von
Schulen zur individuellen Lebensbewältigung. In den letzten Jahren konnten
wir vermehrt für psychisch Kranke sowie lern- und mehrfachbehinderte Personen
Tätigkeitsfelder anbieten. Auch Interessenten, die nach Unfällen aus
der medizinischen Rehabilitation kommen, werden von uns aufgenommen. Kostenträger
für die Teilhabe am Arbeitsleben in den Regnitz-Werkstätten sind das
Arbeitsamt, die überörtlichen Sozialhilfeträger, die Rentenversicherungsträger
und andere.
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